In China entwickeln sich KI-Rekorder im Format einer Kreditkarte oder eines Ansteckpins zum Massenmarkt, jetzt wollen Hersteller sie auch nach Europa bringen. Von herkömmlichen Audiorekordern unterscheiden sich diese Geräte dadurch, dass sie Gespräche, spontane Ideen und Alltagssituationen möglichst kontinuierlich erfassen, automatisch transkribieren und daraus Erinnerungen, To-dos oder Zusammenfassungen erstellen. In China wird die Technik als „Second Brain“ beworben – und die IFA 2026 zeigt, dass Hersteller diese Vision auf den europäischen Markt übertragen wollen.
